Die Anstellung erfolgt im Rahmen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG gemäß § 2 Abs. 2) zunächst befristet bis zum Projektende am 30.06.2030.
Die Stelle hat die Mitwirkung beim Aufbau der Infrastruktur des RACOON-Projektes (https://racoon.network/) im Netzwerk der Universitätsmedizin (NUM-Initative) sowie die Umsetzung wissenschaftlicher und infrastruktureller Projekte am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und im Teilbereich Künstliche Intelligenz und Radiologische Informatik zum Inhalt. Ziele des Teilbereichs sind die Erforschung von Anwendungsfeldern künstlicher Intelligenz in der Radiologie, um die medizinische Diagnostik und Versorgung zu verbessern. Neben der Entwicklung entsprechender Prädiktionsmodelle steht auch die Implementierung KI-gestützter Infrastrukturen im Fokus.
Gestalten Sie die Zukunft der digitalen Medizin in einem der größten medizinischen Datenökosysteme Deutschlands – an einem führenden universitären Gesundheitsstandort in NRW.
Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an. Bewerbungen von Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung daher bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Heinrich-Heine-Universität vertritt das Prinzip Exzellenz durch Vielfalt. Sie hat die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet und erfolgreich am Audit „Vielfalt gestalten“ des Stifterverbandes teilgenommen. Sie ist als familienfreundliche Hochschule zertifiziert und fördert die Vereinbarkeit von Beruf/Wissenschaft und Familie. Die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und gleichgestellter behinderter Menschen im Sinne des SGB IX ist erwünscht. Der Arbeitsbereich ist für die Besetzung mit Teilzeitkräften grundsätzlich geeignet.
Mit der Übersendung der Bewerbungsunterlagen erklärt sich der Bewerber damit einverstanden, dass dieses Eigentum des Universitätsklinikums Düsseldorf werden und aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden.