Übergeordnete Technische Leitung für den Bereich Vorfall- und Malwareanalyse (w/m/d)
Personenkreis: Tarifbeschäftigte und Beamtinnen und Beamte
Arbeits-/Dienstort: Wiesbaden
Beschäftigungsumfang: Vollzeit/Teilzeit
Vergütung/Besoldung: EG 15 TV EntgO Bund mit dem Ziel der Verbeamtung bzw. A15 BbesG (Bundesbesoldungsgesetz)
Bewerbungsfrist: 25.09.2026
Arbeits-/Dienstbeginn: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Joblevel: Fachkraft
Berufsgruppe: IT und Technik
Kennziffer: T-2026-56
Unterstützen Sie uns als Technische Leitung (w/m/d) im Bereich der Vorfall- und Malewareanalyse der Abteilung Operative Einsatz- und Ermittlungsunterstützung. Arbeiten Sie ermittlungsbegleitend, im nationalen und internationalen Kontext, in herausragenden Phänomenbereichen.
Machen auch Sie das Richtige und bewerben Sie sich jetzt! Übergeordnete technische Leitung in der IT-Forensik mit den Schwerpunkten (IT-Sicherheits-)Vorfallanalyse und Malwareanalyse, insbesondere durch:
Verantwortliche Initiierung, Planung, Durchführung und Koordination von herausragenden, innovativen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben Standortübergreifende Erarbeitung und Umsetzung von Lösungsvorschlägen für hochkomplexe Problemstellungen, z. B. durch Entwicklung und Anpassung fachspezifischer Softwarewerkzeuge Betrachtung, Bewertung, Optimierung und Automatisierung von stark verzahnten und oft zeitkritischen Arbeitsprozessen
Federführende Mitarbeit bei und Leitung von operativen Einsatzlagen in herausragend komplexen Fällen, insbesondere durch:
Bewältigung operativer Einsätze und Großschadenslagen Erkennen technischer Ansatzpunkte für die zielgerichtete Informationserhebung in dynamischen „Ad hoc“-Lagen unter Auflösung regelmäßig vorhandener Zielkonflikte IT-Beweissicherung mit Schwerpunkt auf netzwerkforensischer Datensicherung und hochkomplexen, unbekannten Serverstrukturen Durchführung von herausragend komplexen Vorfall- und Malwareanalysen unter hohem Zeitdruck Erstellung und Freigabe von Untersuchungsberichten und/oder Gutachten sowie deren Vertretung vor Gericht Mitwirkung bei der polizeiinternen Aus- und Fortbildung
Die Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung wird aus folgenden Gründen vorausgesetzt:
Mehrtätige Dienstreisen, im Rahmen von nationaler und internationaler Zusammenarbeit finden gelegentlich statt (ca. 1 - 2 pro Jahr) und sind in den meisten Fällen gut planbar. Teilnahme an mehrtägigen, operativen Einsatzlagen findet gelegentlich statt (ca. 1 - 2 pro Jahr), findet meistens geplant statt, ist in Ausnahmefällen jedoch spontan erforderlich. Mehrarbeit durch angeordnete Dienste außerhalb der regelmäßigen Arbeitszeit ist bei Bedarf erforderlich, z. B. im Falle der Unterstützung bei der Bewältigung von BAO*-Lagen sowie im Rahmen von Exekutivmaßnahmen. Teilnahme an der IT-Forensik-Rufbereitschaft. Der zeitliche Umfang beläuft sich in der Regel auf wenige Wochen pro Jahr und Person.
*Besondere Aufbauorganisation
Diese Rahmenbedingungen sind dynamisch. Veränderungen im Zusammenhang mit der Aufgabenwahrnehmung können Anpassungen oder Verschiebungen erforderlich machen.
Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (universitäres Diplom, Magister oder Master) der Informatik oder ein vergleichbares abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, z. B. Elektrotechnik, Physik, Mathematik - mit IT-Ausrichtung
und
Eine mindestens 5-jährige einschlägige praktische Erfahrung in der IT-Sicherheitsvorfallanalyse, z. B. „Incident Response“, „Penetration Testing“, „Umgang mit Schwachstellen, Angriffsvektoren und -mustern“, Malwareanalyse
und
Fahrerlaubnis der Klasse B bzw. Klasse III (muss spätestens zum Zeitpunkt der Einstellung vorliegen)
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Sie bringen herausragende und hochspezialisierte, technische Kenntnisse im Bereich der IT-Forensik oder IT-Sicherheit/Malwareanalyse mit. Sie verfügen über langjährige Erfahrung in der Projektleitung von hochkomplexen Forschungs- und Entwicklu...